News

27.04.2010

Städtetreffen in der GALERIA Kaufhof Köln eröffnet am 7. Mai die „heiße Phase“ von „Ab in die Mitte!“ in 2010

Köln / Münster. Mit dem traditionellen Städtetreffen der im Landeswettbewerb erfolgreichen Städte startet „Ab in die Mitte!“ am 7. Mai 2010 seine diesjährige „heiße Phase“. Vertreterinnen und Vertreter aller 20 siegreichen Kommunen treffen sich mit den Initiatoren und Sponsoren der City-Offensive NRW in der Hauptverwaltung der GALERIA Kaufhof GmbH in Köln. Ausdrücklich eingeladen sind dabei auch Kommunen, die im diesjährigen Wettbewerb nicht erfolgreich waren sowie die Presse und die interessier

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23.02.2010

Stadt:Kern:Gesund: "Ab in die Mitte!"-Sieger geehrt

 

19.02.2010

Stadt:Kern:Gesund: „Ab in die Mitte!“-Sieger geehrt

Preisverleihung im Kaiserhaus Arnsberg

NRW-Bau- und Verkehrsminister Lutz Lienenkämper hat heute gemeinsam mit Axel Funke (Vorsitzender der Geschäftsführung der Multi Development Germany GmbH) die Siegerehrung des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive NRW“ 2010 vorgenommen. Im Kaiserhaus in Arnsberg zeichneten Lienenkämper und Funke jene 20 NRW-Städte und -Gemeinden aus, deren innovative Projekte und Konzepte

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20.01.2010

Stadt:Kern:Gesund „Ab in die Mitte!“ 2010 in 20 NRW-Kommunen

Aktueller Beitrag aus dem handelsjournal 01/2010.

Sieger teilen sich eine Million

handelsjournal 01/2010

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05.01.2010

20 Städte laden ein zu „Ab in die Mitte!“ und machen im Jahr 2010 ihre „Stadt:Kern:Gesund“

20 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden veranstalten in diesem Jahr die City-Initiative „Ab in die Mitte“ unter dem Motto „Stadt:Kern:Gesund“. Blomberg, Bocholt, Brühl, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Goch, Hamm, Herzogenrath, Ibbenbüren, Neuss, Oberhausen, Ostbevern, Rhede, Rheine, Salzkotten, Schöppingen, Sundern, Vlotho, Wesel und Winterberg erhalten eine Teil- oder Komplettförderung, um ihre überzeugenden Konzepte umzusetzen. Insgesamt hatten sich 41 Kommunen beworben.

„Die Beiträge

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04.12.2009

„Ab in die Mitte!“ feiert 10. Geburtstag

• Beeindruckende Jubiläumsveranstaltung in Düsseldorf

• „Idee der lebendigen Stadt im Mittelpunkt“

• „Funktionierende Partnerschaft von öffentlicher und privater Hand“

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02.11.2009

Stadt:Kern:Gesund

41 NRW-Kommunen beteiligen sich am Wettbewerb 2010

Münster. 41 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden haben fristgerecht bis zum 30. Oktober ihre Wettbewerbsanträge für den „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb 2010 eingereicht. Das Interesse der NRW-Kommunen an der Cityoffensive ist damit ungebrochen hoch – der schwierigen Haushaltslage zahlreicher Städte zum Trotz.

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01.10.2009

„Ab in die Mitte!“ wird 10 Jahre alt

„Geburtstagsfeier“ am 3. Dezember in Düsseldorf

 

Düsseldorf/Münster. Mit einer feierlichen Abendveranstaltung in Düsseldorf wird am 3. Dezember 2009 der 10. Geburtstag von „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive NRW“ begangen. Die Veranstaltung findet statt im K21 – Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im Ständehaus.

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30.09.2009

Netzwerk Innenstadt NRW geht online

Umfangreiches Informations- und Serviceangebot

 

Bocholt/Münster. Die Internetpräsenz des Netzwerk Innenstadt NRW ist Ende September frei geschaltet worden. Unter www.innenstadt-nrw.de finden die Städte und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen sowie alle weiteren Interessierten jetzt einen Überblick über die umfangreichen Leistungen und Serviceangebote des Netzwerks.

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23.09.2009

„Ab in die Mitte!“: Neue Website frei geschaltet

Mehr Übersicht und Serviceorientierung

 

Münster. Während die Städte und Gemeinden in NRW mit Hochdruck an ihren Konzepten für den Landeswettbewerb 2010 feilen, erstrahlt die Website von „Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW“ ab sofort im neuen Glanz. Heute (23.09.) ist der umfassende Relaunch abgeschlossen und der neue Webauftritt www.abindiemitte-nrw.de frei geschaltet worden.

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03.09.2009

„Ab in die Mitte!“ 2010: Änderung der Förderbedingungen

Anpassung an Gesamtmaßnahmen der Städtebauförderung

 

Düsseldorf/Münster. Städte und Gemeinden in NRW, die sich am gerade ausgeschriebenen Landeswettbewerb „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive NRW“ im Jahr 2010 beteiligen wollen, haben eine wichtige Änderung der Förderbedingungen zu beachten.

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Presseinformation

24.01.2013

Kurzbeschreibung der Projekte

  • In Bielefeld steht das „Einwachsen“ des Platzes Kesselbrink in das Innenstadtgefüge im Fokus des Projekts „unglaublich.kesselbrink – vom UnOrt zum InOrt“. Für die Stadt Bielefeld ist ein umgestalteter und breit akzeptierter Kesselbrink ein Schlüsselvorhaben des laufenden Stadtumbaus.

  • Grundidee des Projekts „Unsere Else“ in Bünde ist, den Fluss Else identitätsstiftend zu betonen, um das fließende Wasser als Symbol für Leben und Weiterentwicklung in das städtische Bewusstsein zu heben. Die langfristigen Ziele des Else-Projekts sind eingebettet in Maßnahmen einer städtebaulichen Gesamtentwicklung (Integriertes Handlungskonzept).

  • In Hamm soll das Projekt „Innenstadtentwicklung Hamm 1a-20-30“ eine „gesellschaftliche Allianz für die Innenstadt“ als lebendige Klammer zwischen privaten Akteuren, Stadtmarketing, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung bilden. Das Projekt fußt auf bestehenden Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsprojekten, als federführender Akteur fungiert der Beirat Einzelhandel der Stadt-marketing GmbH.

  • Das Projekt „Kleve ahoi! Wir sind auf dem richtigen Dampfer!“ will eine Brücke zwischen dem Campus der neuen Hochschule und der City sowie zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen. Auf der Suche nach der Identität von morgen wird das Wasser in der Stadt seine touristischen Qualitäten stärker als bisher in den Vordergrund stellen.

  • In Lünen knüpft das Projekt „Lüner Augenblicke – Lünen im Fluss“ an die Projekte aus 2009 und 2011 an, setzt aber einen neuen Schwerpunkt mit doppeldeutigem Bezug zum Fluss Lippe und zum Wandel der Stadtgestalt. Die Projektbausteine orientieren sich gezielt an geschichtlich gewachsenen identitätsstiftenden Orten der Lüner Innenstadt und solchen, die es im Rahmen des Stadtumbaus werden sollen.

  • Das Projekt „Dorf Neukirchen – 4 Zimmer, Küche, Diele, Bad“ rückt in Neukirchen-Vluyn die baulichen Besonderheiten des Ortskerns in den Fokus. Das Dorf lädt ein zur Besichtigung, öffnet Privates und Geschäftliches für seine Gäste und plant Veranstaltungen auf seiner Diele, in der guten Stube und der Wohnküche.

  • Paderborn bezieht mit dem Projekt „PADERQuellen der Identität“ Gewerbetreibende, Anwohner, Schüler, Migranten und viele weitere Gruppen in die Inszenierung und Darstellung des Paderquellgebiets auf der „Bühne Innenstadt“ mit ein und bringt sie unter der Projektidee zum Teil ganz neu zusammen. Eingebunden sind das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt, die kommunale Baukultur und das Kulturerbe Paderquellgebiet.

  • Das Projekt „Auf nach Rade! – Die Reise zum Mittelpunkt unserer Stadt“ will in Radevormwald Identität auf verschiedene Weisen stiften und gleichzeitig das Stadtzentrum – und insbesondere den Marktplatz – weiter profilieren. Die Projektbausteine sollen ver-schiedene Ansätze und Themen aus den Bereichen Stadttourismus sowie Image- und Markenbildung verfolgen und nachhaltig implementieren.

  • Solingen will mit dem Projekt „Echt.Scharf.Solingen. – Willkommen“ eine neue Willkommenskultur der Innenstadt begründen, die Marke Solingen echt.scharf positionieren, eine Visitenkarte abgeben und zeigen, dass in Solingen Menschen aller Kulturen willkommen sind. Dabei soll der Blick auf die anstehenden Veränderungen in der Solinger Innenstadt gerichtet werden (Innenstadtkonzept „City 2013“).

  • Das Projekt „Velen und Ramsdorf – gemeinsam Stadt!“ will durch Veranstaltungen in Velen und Ramsdorf Bezüge zwischen Vereinen beider Ortsteile schaffen, um die gemeinsame Basis des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der Stadt Velen hervorzuheben. Der „Ab in die Mitte!“-Tag am 14. September wird dabei als „1. Stadtgeburtstag“ gefeiert.

  • Wesel sucht mit dem Projekt „Stadtgesichter – Weseler Ansichten“ nach dem wahren Gesicht der Stadt und damit nach der eigenen Identität. Das Projekt spiegelt die Bedeutung der komplett umge-bauten Fußgängerzone über die Verknüpfung mit Gesichtern Weseler Bürger und ihrer ganz persönlichen Geschichte mit der Fußgängerzone wider.

  • Das Projekt „Made in Winterberg“ fasst die Einzelhandels-, Diensteistungs- und Gastronomieangebote sowie Produkte, die aus eigener Herstellung stammen, zusammen und vermarktet sie unter diesem Label. Darüber hinaus sind auch die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre eigene Stadt und somit ihre Identität zur Stadt authentisch darzustellen, zu erleben und als Botschafter der Region weiterzureichen.