News

24.01.2013

Kurzbeschreibung der Projekte

Kurzübersicht der siegreichen Projekte:

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24.01.2013

Pressemitteilung

Minister Groschek zeichnet zwölf „Ab in die Mitte!“-Kommunen aus – Tourismus, Handel und Stadtidentität stehen 2013 im Fokus

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07.09.2012

Pressemitteilung

„Ab in die Mitte!“: Landeswettbewerb 2013 ist gestartet

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15.08.2012

Handel(n) im Freiraum Innenstadt II

16 Städte und Gemeinden werben in diesem Jahr unter dem Motto "freiRAUM" um Besucher und Kunden. Das nrwmagazin stellt in deiser Ausgabe die vier letzten Konzepte vor.

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15.08.2012

Handel(n) im Freiraum Innenstadt (I)

16 Städte und Gemeinden werben in diesem Jahr unter dem Motto "freiRAUM" um Besucher und Kunden. Das nrwmagazin stellt weitere Konzepte in dieser und in der folgenden Ausgabe vor.

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26.06.2012

Neuer Minister für das Ministerium Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW

Michael Groschek, bisher Generalsekretär der NRW-SPD wird künftig Minister für das Ressort Verkehr und Bauen im Kabinett, das Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Donnerstag (21.06.2012) vorgestellt hat.

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12.04.2012

Tagung Innenstadt: Freiräume sind elementare Bestandteile von Stadt

Rückblick / Bildergalerie / Dokumentation

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21.12.2011

Minister Voigtsberger zeichnet 16 „Ab in die Mitte!“-Kommunen aus. Initiative fördert Gewinner 2012 bei der Nutzung von lokalem „freiRAUM“

Düsseldorf/Münster. Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute die 34 Kommunen, die sich am Landeswettbewerb „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive NRW“ beteiligt haben, über den Ausgang der Juryentscheidung informiert.

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08.09.2011

Ausschreibung: „Ab in die Mitte!“–Wettbewerb geht in die 13. Runde

Motto: „freiRAUM“

Der Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ für das Jahr 2012 ist gestartet. Bis zum 10. November 2011 haben die Kommunen in NRW Zeit, gemeinsam vor Ort Projekte und Prozesse zu initiieren, die die Entwicklung der Städte und Ortskerne unterstützen und in gewohnter kreativer und ideenreicher Art und Weise zu präsentieren.

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02.05.2011

Städtetreffen am 18. Mai 2011 in Köln

Köln / Münster. Mit dem traditionellen Städtetreffen der im Landeswettbewerb erfolgreichen Städte startet „Ab in die Mitte!“ mit dem Jahresmotto: „INNENhandelnSTADTverwandeln“

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Presseinformation

24.01.2013

Kurzbeschreibung der Projekte

  • In Bielefeld steht das „Einwachsen“ des Platzes Kesselbrink in das Innenstadtgefüge im Fokus des Projekts „unglaublich.kesselbrink – vom UnOrt zum InOrt“. Für die Stadt Bielefeld ist ein umgestalteter und breit akzeptierter Kesselbrink ein Schlüsselvorhaben des laufenden Stadtumbaus.

  • Grundidee des Projekts „Unsere Else“ in Bünde ist, den Fluss Else identitätsstiftend zu betonen, um das fließende Wasser als Symbol für Leben und Weiterentwicklung in das städtische Bewusstsein zu heben. Die langfristigen Ziele des Else-Projekts sind eingebettet in Maßnahmen einer städtebaulichen Gesamtentwicklung (Integriertes Handlungskonzept).

  • In Hamm soll das Projekt „Innenstadtentwicklung Hamm 1a-20-30“ eine „gesellschaftliche Allianz für die Innenstadt“ als lebendige Klammer zwischen privaten Akteuren, Stadtmarketing, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung bilden. Das Projekt fußt auf bestehenden Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsprojekten, als federführender Akteur fungiert der Beirat Einzelhandel der Stadt-marketing GmbH.

  • Das Projekt „Kleve ahoi! Wir sind auf dem richtigen Dampfer!“ will eine Brücke zwischen dem Campus der neuen Hochschule und der City sowie zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen. Auf der Suche nach der Identität von morgen wird das Wasser in der Stadt seine touristischen Qualitäten stärker als bisher in den Vordergrund stellen.

  • In Lünen knüpft das Projekt „Lüner Augenblicke – Lünen im Fluss“ an die Projekte aus 2009 und 2011 an, setzt aber einen neuen Schwerpunkt mit doppeldeutigem Bezug zum Fluss Lippe und zum Wandel der Stadtgestalt. Die Projektbausteine orientieren sich gezielt an geschichtlich gewachsenen identitätsstiftenden Orten der Lüner Innenstadt und solchen, die es im Rahmen des Stadtumbaus werden sollen.

  • Das Projekt „Dorf Neukirchen – 4 Zimmer, Küche, Diele, Bad“ rückt in Neukirchen-Vluyn die baulichen Besonderheiten des Ortskerns in den Fokus. Das Dorf lädt ein zur Besichtigung, öffnet Privates und Geschäftliches für seine Gäste und plant Veranstaltungen auf seiner Diele, in der guten Stube und der Wohnküche.

  • Paderborn bezieht mit dem Projekt „PADERQuellen der Identität“ Gewerbetreibende, Anwohner, Schüler, Migranten und viele weitere Gruppen in die Inszenierung und Darstellung des Paderquellgebiets auf der „Bühne Innenstadt“ mit ein und bringt sie unter der Projektidee zum Teil ganz neu zusammen. Eingebunden sind das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt, die kommunale Baukultur und das Kulturerbe Paderquellgebiet.

  • Das Projekt „Auf nach Rade! – Die Reise zum Mittelpunkt unserer Stadt“ will in Radevormwald Identität auf verschiedene Weisen stiften und gleichzeitig das Stadtzentrum – und insbesondere den Marktplatz – weiter profilieren. Die Projektbausteine sollen ver-schiedene Ansätze und Themen aus den Bereichen Stadttourismus sowie Image- und Markenbildung verfolgen und nachhaltig implementieren.

  • Solingen will mit dem Projekt „Echt.Scharf.Solingen. – Willkommen“ eine neue Willkommenskultur der Innenstadt begründen, die Marke Solingen echt.scharf positionieren, eine Visitenkarte abgeben und zeigen, dass in Solingen Menschen aller Kulturen willkommen sind. Dabei soll der Blick auf die anstehenden Veränderungen in der Solinger Innenstadt gerichtet werden (Innenstadtkonzept „City 2013“).

  • Das Projekt „Velen und Ramsdorf – gemeinsam Stadt!“ will durch Veranstaltungen in Velen und Ramsdorf Bezüge zwischen Vereinen beider Ortsteile schaffen, um die gemeinsame Basis des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der Stadt Velen hervorzuheben. Der „Ab in die Mitte!“-Tag am 14. September wird dabei als „1. Stadtgeburtstag“ gefeiert.

  • Wesel sucht mit dem Projekt „Stadtgesichter – Weseler Ansichten“ nach dem wahren Gesicht der Stadt und damit nach der eigenen Identität. Das Projekt spiegelt die Bedeutung der komplett umge-bauten Fußgängerzone über die Verknüpfung mit Gesichtern Weseler Bürger und ihrer ganz persönlichen Geschichte mit der Fußgängerzone wider.

  • Das Projekt „Made in Winterberg“ fasst die Einzelhandels-, Diensteistungs- und Gastronomieangebote sowie Produkte, die aus eigener Herstellung stammen, zusammen und vermarktet sie unter diesem Label. Darüber hinaus sind auch die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre eigene Stadt und somit ihre Identität zur Stadt authentisch darzustellen, zu erleben und als Botschafter der Region weiterzureichen.