Start des „Ab in die Mitte!“ Wettbewerbes 2011: INNENhandelnSTADTverwandeln
mehr20 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden haben ihre Zentren in den vergangenen Wochen unter dem diesjährigen „Ab in die Mitte!“-Motto STADT:KERN:GESUND vorgestellt. Im dritten und letzten Teil der Reihe berichtet das handelsjournal über die Konzepte der weiteren Siegerstädte 2010.
mehrAktueller Beitrag aus dem handelsjournal 07/2010 - Teil II
20 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden stellen ihre Zentren in den kommenden Wochen unter das diesjährige „Ab in die Mitte!“-Motto STADT:KERN:GESUND vor. Im zweiten Teil der dreiteiligen Reihe berichtet das handelsjournal über die Konzepte der weiteren Siegerstädte 2010.
mehrAktueller Beitrag aus dem handelsjournal 06/2010
20 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden laden in den kommenden Wochen und Monaten unter dem Jahresmotto STADT:KERN:GESUND „Ab in die Mitte!“. Das handelsjournal stellt die Veranstaltungskonzepte in dieser und den beiden folgenden Ausgaben vor.
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Köln / Duisburg. Ein klares Zeichen für die City-Offensive NRW setzt der in Duisburg ansässige Entwickler von innerstädtischen Einkaufscentern, die Multi Development Germany GmbH. Das Unternehmen hat seinen Sponsorenbeitrag für „Ab in die Mitte!“ in 2010 deutlich erhöht und ist nun neben der GALERIA Kaufhof GmbH Hauptsponsor von „Ab in die Mitte!“.
Für Axel Funke, den Vorsitzenden der Geschäftsführung von Multi Development, ein nahe liegender Schritt: „Das Konzept von ‚Ab in die Mitte!’ überze
mehr• Aktiver Austausch der Preisträgerkommunen 2010
• Zukunftsfähige und attraktive Innenstädte und Ortszentren im Fokus
• Multi Development Germany als neuer Hauptsponsor
mehrKöln / Münster. Mit dem traditionellen Städtetreffen der im Landeswettbewerb erfolgreichen Städte startet „Ab in die Mitte!“ am 7. Mai 2010 seine diesjährige „heiße Phase“. Vertreterinnen und Vertreter aller 20 siegreichen Kommunen treffen sich mit den Initiatoren und Sponsoren der City-Offensive NRW in der Hauptverwaltung der GALERIA Kaufhof GmbH in Köln. Ausdrücklich eingeladen sind dabei auch Kommunen, die im diesjährigen Wettbewerb nicht erfolgreich waren sowie die Presse und die interessier
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19.02.2010
Stadt:Kern:Gesund: „Ab in die Mitte!“-Sieger geehrt
Preisverleihung im Kaiserhaus Arnsberg
NRW-Bau- und Verkehrsminister Lutz Lienenkämper hat heute gemeinsam mit Axel Funke (Vorsitzender der Geschäftsführung der Multi Development Germany GmbH) die Siegerehrung des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte! – Die City-Offensive NRW“ 2010 vorgenommen. Im Kaiserhaus in Arnsberg zeichneten Lienenkämper und Funke jene 20 NRW-Städte und -Gemeinden aus, deren innovative Projekte und Konzepte
mehrAktueller Beitrag aus dem handelsjournal 01/2010.
Sieger teilen sich eine Million
handelsjournal 01/2010
mehrDie wesentliche Zielsetzung der City-Offensive NRW besteht darin, die Zentren als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnen und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu verankern.
Die Innenstädte und Ortszentren sollen gestärkt werden
Zur Unterstützung dieses Hauptziels ist es sinnvoll und notwendig, die verschiedenen Aktivitäten von Land, Kommunen, Handel und Wirtschaft zusammenzuführen (Public-Private-Partnership) sowie Synergien zu nutzen und neue kommunikative Netzwerke zu schaffen. Es gilt, die Anstrengungen der Stadterneuerung im öffentlichen und privaten Bereich mit neuen Impulsen für mehr Erlebnisqualität und höhere Verweildauer kreativ und ideenreich zu verbinden. „Ab in die Mitte!“ ruft in diesem Zusammenhang in jedem Jahr ein besonderes Motto aus, an dem sich die Beiträge der Kommunen orientieren sollen.
Neben neuen Impulsen für die Implementierung von Stadtmarketing-Organisationen und der Entfaltung nachhaltiger Stadtentwicklungs-
strategien geht es dabei auch darum, die kulturelle Identität der Städte zu stärken, die Multifunktionalität urbaner Strukturen zu fördern und zu erhalten sowie die Zentren für ein breites Besucherspektrum zu öffnen. Nicht zuletzt muss dabei auch die Bürgerbeteiligung gefördert werden. Denn nur wenn es gelingt, dass alle für die Innenstadt relevanten Akteure – also auch die Bürgerinnen und Bürger – „an einem Strang ziehen“, kann es gelingen, der zunehmenden Verödung und Uniformierung der Innenstädte zu begegnen.
Ausgehend vom Leitbild der europäischen Stadt sind Innenstädte multifunktionale Stätten mit vielfaltigen, sich zum Teil widersprechenden
Funktionen und Prinzipien. Sie sind Orte der Begegnungen, des Austausches und der Identifikation sowie ein Spiegelbild lebendiger und zukunftsorientierter Gesellschaften. Dabei werden Innenstädte, Ortskerne und Stadt-teilzentren von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wie der Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, dem gesellschaftlichen Handeln, der Ausübung von Dienstleistungen oder wichtigen kulturellen Entwicklungen.
Städte und Ortskerne sind stets ein Spiegelbild der demografischen, ökonomischen, ökolo-gischen, gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen. Die Anpassung an aktuelle Veränderungen ist daher eine Daueraufgabe für die Stadtentwicklung. Städte durchleben einen fortlaufenden Funktions- und Strukturwandel, der zukünftig vornehmlich mit Stagnation und Schrumpfung verbunden sein und die Zentren vor immer neue Herausforderungen stellen wird. Dabei müssen städtebauliche und strukturelle Entwicklungen vorangetrieben werden, die mit langwierigen Entscheidungsprozessen und vielfältigen Diskussionen über die Zukunfts-fähigkeit der Innenstädte einhergehen. Angesichts dieser Aufgaben haben Bund und Länder mit der Städtebauförderung einen Schwerpunkt zur zukunftsfähigen Entwicklung der Innenstädte gesetzt.
